Landesmedienanstalt gegen die Meinungs- und Pressefreiheit

vor 26 Tagen

Landesmedienanstalt gegen die Meinungs- und Pressefreiheit
Bildquelle: Tichys Einblick

Am 27. Mai warnte Roland Tichy davor, dass die Landesmedienanstalten zu Zensurbehörden im digitalen Raum werden. Am 2. Juni sprachen der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Boehme-Neßler und ich in unserem Podcast „Irrsinn der Woche“ über die Wiedereinführung der Heiligen Inquisition und den Index der verbotenen Bücher und Inhalte, indem die Landesmedienastalten zu Zensur- und Meinungsstrafanstalten umgewandelt werden.

Am 26. Juni wurden wir in unseren Warnungen bestätigt. Als ob die Landesmedienanstalt in Wüsts schwarz-grünem NRW Tichys und unseren Befund unbedingt bestätigen wollte, versucht sie, den Podcaster Benjamin „Ben“ Berndt einzuschüchtern. Berndt hatte es gewagt, sich mit einem deutschen Politiker, Mitglied des Landtages von Thüringen, mehrere Stunden lang zu unterhalten. Da aber der Politiker von der AfD war und noch dazu Björn Höcke hieß, rief das alle Zensoren, rotgrünen Connaisseurs der Brandmauereinheitsdiktatur, die sie unsere Demokratie nennen und von Tag zu Tag sich dem Vorbild des demokratischen Zentralismus nähert, auf den Plan, all derjenigen, deren Libido auf Verbot geeicht ist.

Sechs Millionen Hörer sahen sich die Folge von „Ben ungeskriptet“ mit Björn Höcke an. Sie wollten sich, wie es in einem demokratischen Rechtsstaat nicht nur erlaubt ist, sondern sogar erwünscht sein sollte, selbst ein Bild über Höckes Person und Höckes Standpunkte verschaffen.

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