Zerstörung geschützter Naturräume: Britische Regierung gibt zahlreiche Schäden durch Windkrafträder zu

vor etwa 2 Monaten

Zerstörung geschützter Naturräume: Britische Regierung gibt zahlreiche Schäden durch Windkrafträder zu
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Die Regierung des Vereinigten Königreiches hat erstmals zugegeben, dass durch Windräder und Solaranlagen zahlreiche Schäden an der Umwelt verursacht werden können. Das geht aus einem internen Papier hervor, auf dessen Einsicht die Daily Mail geklagt hatte. Demnach geben die Regierungsbeamten zu, dass die Pläne, durch den Ausbau von Wind- und Solarkraft eine emissionsfreie Energieversorgung herzustellen, „national anerkannte Stätten, Landschaften und historische Umgebungen“ zerstören sowie „die Artenvielfalt und die Wasserressourcen“ beeinträchtigen könnten.

Unter Staatssekretär Ed Miliband hat sich die Regierung ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2030 sollen 95 Prozent der Stromproduktion aus Wind- und Solarkraft kommen. Dazu soll die Offshore-Windkraft auf Kapazitäten von 43 bis 50 Gigawatt ausgebaut werden, die Onshore-Windkraft soll 27 Gigawatt und die Solarkraft 45 Gigawatt erreichen. Bereits 2023 sprach Miliband davon, die Kapazität der Solarkraft zu verdreifachen und die der Offshore-Windkraft vervierfachen zu wollen.

In dem internen Papier der Regierung heißt es, dass Milibands Vorhaben zu höheren „Luftemissionen, Treibhausgasemissionen, Lärm und Erschütterungen, Lichtverschmutzung, Staub und Bodenverschmutzung“ führen könnten. Diese negativen Folgen könnten sowohl während der Bauphase als auch „wiederholt“ sowie kurz- und langfristig auftreten.

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