Wer die Probleme der Welt bei Fachkräften wie Macron, Merz, Starmer, Klingbeil, Baerbock oder von der Leyen in guten Händen sieht, der macht schwere Zeiten durch, seit der Bau-Löwe und Anti-Politiker Donald J. Trump – immerhin durch seines Volkes Wille Präsident der USA – liebgewordene Stuhlkreise (von EU bis UN) sprengt und politische Lebenslügen enttarnt.
♦ In Davos, dem Halloween der Mächtigen, mussten sich Europas Beste vom Don anhören: Windmühlen sind für Loser, verschandeln die Landschaft, töten Vögel, und „jede Umdrehung kostet 1.000 Dollar“. China habe keine Windparks, aber stelle alle Windmühlen her, ausschließlich zum Verkauf an „stupid people“, sprich an euch. Außerdem beklagte Trump: „Bestimmte Orte in Europa sind nicht mehr wiederzuerkennen (Stadtbild!), und die Verantwortlichen verstehen nicht einmal, was gerade passiert.“
♦ Die EU-Repräsentanten, uneinig wie eh und je, hatten dem nichts entgegenzusetzen. Merz soll das ganze Wochenende vor Davos „am Telefon verbracht haben“ (Presse), um sich einen Reim auf das Ganze zu machen. In Davos tauchte er erst auf, als die Musik schon aufgehört hatte zu spielen – er wollte erst noch auf der Grünen Woche in Berlin ein wohlverdientes Bad in der Menge nehmen. Ist es eine Verächtlichmachung unseres Kanzlers nach Paragraf 188 StGB, wenn ein Lümmel (weiblich) von der Tagesschau behauptet, Fritzens Rede in Davos sei zum Gähnen gewesen? Neben ihr sei „sogar eine Person eingeschlafen“.
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