Sagen wir es vorsichtig, schließlich ist Klingbeil ja angeblich sensibel. Die Wahrheit, in Watte gepackt, lautet daher: Der Mann ist eine katastrophale Fehlbesetzung. Wikipedia braucht für den Punkt „Ausbildung“ bei ihm exakt einen einzigen Satz: „Nach dem Abitur 1998 am dortigen Gymnasium und dem Zivildienst in der Bahnhofsmission in Hannover begann er 1999 ein Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Universität Hannover, das er 2004 mit dem Magister Artium abschloss.“
Klingbeil selbst sagt, er sei in der Antifa „aktiv gewesen“. Da wäre er vielleicht besser geblieben. Denn die konstruktive Arbeit scheint ihm weit weniger zu liegen als das Destruktive. Das Zerstören von Strukturen, die Bekämpfung Andersdenkender, notfalls mit Gewalt, das macht sich in einem Ministeramt jedenfalls nicht besonders gut.
Aber nein, so ein Mann ist Minister. Träume werden wahr. Es ist geradezu märchenhaft. Deshalb:
An diesem Abend, dem 12. Tag des zehnten Mondes im Jahr 2025, lädt sie den warum-auch-immer-auserkorenen Minister der geborgten Dukaten ein, um das große Rätsel dieser Zeit zu lösen: Was kostet uns der Aufschwung, Herr Klingbeil? So als könne man den Aufschwung irgendwo kaufen, beim Höker des Lidl etwa, beim Aldi-Krämer oder auf dem Marktplatz des Marktkaufs.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










