Die Kirchen wollen trotz hoher Austrittszahlen links und woke bleiben: So vertreiben sie den Glauben

vor 4 Monaten

Die Kirchen wollen trotz hoher Austrittszahlen links und woke bleiben: So vertreiben sie den Glauben
Bildquelle: NiUS

Der Abwärtstrend der Kirchen ist unaufhaltsam. Ihre Bedeutung schwindet, ihre Mitgliederzahlen kollabieren. Beides ist selbst verschuldet. Die Kirchensteuerkirchen halten fest an einem Kurs, der ins Abseits führt. Weg vom Geistlichen, hin zum Politischen. Weg vom Versöhnenden, hin zum Spaltenden.

Die neuen Austrittszahlen müssen ein Alarmsignal sein. Wenn die Kirchensteuerkirchen nicht umkehren, verdunstet das Christliche. Und das wäre weder für die Kirchen noch für die Gesellschaft eine gute Nachricht.

Die ganze Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:

Die 20 evangelischen Landeskirchen haben seit 2015 knapp 22 Prozent ihrer Mitglieder verloren. Obwohl in die Statistiken auch Todesfälle einfließen, ist das ein dramatischer Befund. In zehn Jahren sank die Mitgliederzahl um fast fünf Millionen Menschen. Den aktuellen Stand verkündet die EKD so:

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