Eine der ungewöhnlichsten Stephen-King-Verfilmungen: Wer zur Hölle ist Chuck?

vor 12 Monaten

Eine der ungewöhnlichsten Stephen-King-Verfilmungen: Wer zur Hölle ist Chuck?
Bildquelle: NiUS

„The Life of Chuck“ ist eine der ungewöhnlichsten Stephen-King-Verfilmungen. Es gibt keine Geister und der einzige Horror ist der hierzulande vielbeschworene Weltuntergang, mit dem er aber gnädigerweise beginnt und der – wider Erwarten – nichts mit Klimawandel zu tun hat. Ein sicherer Oscar-Kandidat und einer der schönsten und humanistischsten Filme der letzten Jahre.

Was haben „Stand By Me“, „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ gemeinsam, abgesehen davon, dass es sich um drei der besten Filme aller Zeiten handelt? Genau, sie basieren auf Kurzgeschichten bzw. Novellen von Stephen King, dem „Meister des Horrors“, sind aber alles andere als Werke dieses Genres.Stattdessen sind die (letzten Endes) lebensbejahend, ungewöhnlich und entwickelten sich über die Jahre zu Kultfilmen.Ein „Schicksal“, das auch „The Life of Chuck“ blühen sollte, handelt es sich doch um eines weitere King-Adaption, die sich sogar noch deutlicher als die drei genannten Titel dem typischen Hollywoodkino entzieht.

Man kann diesen Film ohne weiteres als trivial abtun, aber man kann sich auch auf ihn einlassen.

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