Trotz Buchung von Kinderporno-Dragqueen, gegen die man selbst ermittelte: Berliner Polizei hält an „Gemeinsambunt“-Gala fest

vor 9 Monaten

Trotz Buchung von Kinderporno-Dragqueen, gegen die man selbst ermittelte: Berliner Polizei hält an „Gemeinsambunt“-Gala fest
Bildquelle: NiUS

Die Berliner Polizei hat sich gegenüber NIUS dazu geäußert, warum sie mit dem wegen des Verbreitens von Kinderpornografie verurteilten Mario Olszinski, der als Dragqueen unter dem Namen Jurassica Parka auftritt, eine Benefizgala für „Vielfalt“ veranstaltete, obwohl sie gegen ihn ermittelte.

Die Benefizgala „Gemeinsambunt“ als „starkes Zeichen für LSBTIQ-Rechte und gesellschaftliche Vielfalt“ fand am 14. Juli im Berliner Theater des Westens statt – veranstaltet unter anderem von der Berliner Polizei und dem Polizeipräsidium Brandenburg. Mit dabei: der wegen des Verbreitens von Kinderpornografie verurteilte Mario Olszinski.

Die Berliner Polizeiführung feiert mit dem Queer-Extremisten Alfonso Pantisano (SPD) und dem Sexualstraftäter Olszinski einen bunten Reigen.

Als Dragqueen Jurassica Parka moderierte er die Show und führte die anwesenden führenden Beamten der Berliner Polizei durch den Abend. Zum Zeitpunkt der Veranstaltung ermittelte die Polizei Berlin schon wieder wegen Kinderpornografie gegen Olszinski. Das Verfahren dauert noch an.

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