Die Macher des neuen Netflix-Films „Mary“ über Jesus’ Mutter Maria haben es echt gut gemeint: Anders als bei der umstrittenen „Cleopatra“-Serie ist die Hauptdarstellerin nicht dunkelhäutig, sondern – historisch korrekt – eine Israelin. Filmregisseur Daniel John Caruso Jr. (59, „Smallville“, „Disturbia“): „Es war uns wichtig, dass Maria sowie die meisten unserer Hauptdarsteller aus Israel ausgewählt wurden, um Authentizität zu gewährleisten.“
Noa Cohen als Maria mit Baby Jesus im Netflix-Film.
Sehen Antisemiten leider anders. Einige können es kaum ertragen, dass Netflix sich an Fakten gehalten hat – sie hätten es viel lieber, dass eine Palästinenserin die Hauptrolle bekommen hat.
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