„Jetzt halten Sie doch mal Ihren rechten Rand!“: Jan van Aken erklärt, dass es gar kein Migrationsproblem gibt

vor mehr als 1 Jahr

„Jetzt halten Sie doch mal Ihren rechten Rand!“: Jan van Aken erklärt, dass es gar kein Migrationsproblem gibt
Bildquelle: Apollo News

Ein Wahl-Sechskampf des ZDF zwischen CSU, AfD, Grünen, FDP, BSW und Linken: Fast alle Parteien treten zum „Schlagabtausch“ an. Die breite Diskussionsrunde endet über weite Teile in zickigen Ätzereien – offenbart aber auch neues. Zum Beispiel beglückt Linken-Chef Jan van Aken das Publikum mit der Einsicht, es gäbe gar kein Migrationsproblem in Deutschland.

Moderator Andreas Wunn begrüßte Alexander Dobrindt, Tino Chrupalla, Felix Banaszak, Christian Lindner, Sahra Wagenknecht und Jan van Aken – in seinem Rücken ein Publikum, das vor allem von Links-Grün überzeugt scheint und das auch zum Ausdruck brachte.

Den Anfang macht thematisch die Debatte der letzten Woche – die vermeintlichen Skandal-Anträge im Bundestag. Christian Lindner stellte klar, dass er mit seinem Votum für das Zustrombegrenzungsgesetz einem Antrag der Union zugestimmt, jedoch keineswegs mit der AfD kooperiert habe. Anschließend schlug er Grünen-Chef Banaszak vor, einen „parteiübergreifenden Schulterschluss“ zu wagen, indem die Ideen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in die vorliegenden Gesetzentwürfe der verbleibenden Bundesregierung eingearbeitet und beschlossen würden. Ähnliches hatte die FDP zuletzt bundespolitisch vorangetrieben.

„Denn, Herr Banaszak, die AfD wird man nicht klein machen mit Lichterketten“, argumentierte Lindner. Der Grünen-Politiker widersprach jedoch entschieden: Die Partei lasse sich vor allem nicht dadurch klein machen, indem ihre Narrative übernommen würden. Als das Publikum daraufhin lautstark applaudierte, kommentierte Lindner ironisch: „Grüne Jugend.“

Christian Lindner nennt eine Position, die die Mehrheit der Deutschen teilt: 0 (!!!) Applaus

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Apollo News

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Apollo News zu lesen.

Weitere Artikel