Geschäfte, Restaurants und Dienstleister sollen ihren Kunden künftig neben Bargeld mindestens eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die neuen Vorgaben 2027 einführen.
Das geht aus Eckpunkten des Finanzministeriums hervor, die nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur derzeit zwischen den Ressorts abgestimmt werden. Darin heißt es: „Wir wollen, dass Unternehmen überall dort, wo Waren und Dienstleistungen direkt vor Ort bezahlt werden, eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten.“
Welches Verfahren sie einsetzen, sollen die Unternehmen grundsätzlich selbst bestimmen dürfen. Allerdings müsste darunter mindestens eine europäische Bezahllösung sein. Mindestumsätze oder zusätzliche Gebühren für Kunden sind nicht vorgesehen.










