IRGC-Iran weigert sich, Uranvorräte abzugeben. Die Verhandlungen zwischen USA und Iran dauern an. Die Trump-Regierung setzt derzeit stärker auf wirtschaftlichen Druck statt auf Militär-Einsatz: • Blockade iranischer Ölexporte und Häfen • Verlängerung des Waffenstillstands • Wiederöffnung der Straße von Hormus gegen Aufhebung der Blockade • Spätere Verhandlungen über das Nuklearprogramm
Trump wiederholt, ohne Lösung beim Uran „kein Deal“ („no dust, no deal“ – kein Uranstaub, kein Abkommen). Gleichzeitig gibt es Berichte über einen vorläufigen Rahmen, in dem Iran „im Prinzip“ einer Entsorgung zugestimmt haben soll – was Teheran jedoch dementiert.
Ein ganzer Deal bis Ende Juni 2026 gilt als unwahrscheinlich. Die Verhandlungen drehen sich derzeit um eine vorläufige Verlängerung des Waffenstillstands und die Öffnung der Schifffahrtsroute. Die Kernfragen (Uranvorrat, Anreicherungsgrenzen, Sanktionserleichterungen) werden auf spätere Runden verschoben. Iran hofft auf Ermüdung der USA und wirtschaftliche Erleichterung, während Washington auf anhaltenden Druck setzt.
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