Die Terrororganisation Hamas akzeptiert den US-Friedensplan zum Gaza-Krieg in einigen Teilen – fordert aber Nachverhandlungen.
Die islamistische Terrororganisation Hamas hat Teile des Plans von US-Präsident Donald Trump für eine Beendigung des Gaza-Kriegs akzeptiert. Darunter sei grundsätzlich die Möglichkeit einer Freilassung aller Geiseln, teilte sie mit. Die Terrororganisation forderte aber zugleich weitere Verhandlungen. Zuvor hatte Donald Trump den Geiselnehmern ein Ultimatum gesetzt.
Beobachter hatten damit gerechnet, dass die Terrororganisation Änderungen an dem Plan fordern könnte. Der israelische Sender i24news berichtete, aus israelischer Sicht gebe es dafür keinen Spielraum – die Hamas könne den Plan nur annehmen oder ablehnen. Netanjahu hatte für den Fall einer Ablehnung die Fortsetzung des Gaza-Kriegs angekündigt.
Kann man bei diesem Vorstoß den Terroristen glauben? Angeblich sei man nun zu Verhandlungen bereit
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