Großbritannien zerfällt: Labour, Massenmigration und neue Reparations-Erpressung

vor 3 Monaten

Großbritannien zerfällt: Labour, Massenmigration und neue Reparations-Erpressung
Bildquelle: Tichys Einblick

Großbritannien steckt in der Klemme. Das zeigte nicht zuletzt der Angriff von Pro-Palästina-Protestlern auf die Armee des Landes. Der Angriff zeigt: Das Land wird heute vor allem von innen bedroht, durch die vereinten Truppen von Zuwanderern und alliierten Linken – und durch die Ideologien, die dieser Vereinigung Vorschub leisten.

Der UN-Beschluss zum Sklavenhandel, gefasst auf Antrag Ghanas, bei Enthaltung des UK und der EU-Staaten, während nur die USA, Israel und Argentinien dagegen stimmten, ist ein Geschütz, das sich direkt gegen die westlichen Staaten richtet. Der Ghana-Antrag beinhaltet nicht allein ein Schuldeingeständnis, demzufolge gerade der „transatlantische“ Sklavenhandel das „schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewesen sein soll. Aus dem Geständnis folgt natürlich weiteres: Den noch heute lebenden „Opfern“ dieser Taten sollen Reparationen zukommen, und als deren Empfänger bieten sich vor allem Länder wie Ghana an. Geschätzt wird, dass allein auf das Vereinigte Königreich so Schulden in Höhe von 19 Billionen Pfund zukommen könnten, was ein Vielfaches des jährlichen Haushalts wäre. Ohnehin ist die Einschätzung korrekt, dass es sich bei der Resolution um Erpressung in „völkerrechtlichem“ Gewand handelt. Insofern können die britischen Bürger schon etwas enttäuscht sein, dass ihre Regierung, aber auch andere nicht gegen diese Resolution gestimmt haben, sondern es bei der Enthaltung beließen.

Widerstand gegen diesen Zug der Zeit kam einzig von zwei neuen Parteien im Königreich: Reform UK und Restore Britain, wobei der neueste Stern am Parteienhimmel – Rupert Lowe mit seiner Partei – meist den Takt vorgibt, so indem er Ghana umgehend erklärte, dass es keine Reparationen geben werde. Schließlich waren es ja afrikanische Machthaber, die ihre Untertanen zu allererst verkauft hatten. Warum sollten ihre Rechtsnachfolger nun profitieren?

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