Eine halbe Billion US-Dollar soll in neue KI-Infrastruktur in den USA fließen. „Stargate Project“ wird der futuristische Name des neuen Joint Ventures sein, an dem federführend OpenAI, die Macher von ChatGPT, beteiligt sind. Verkündet wurde das Ganze im Weißen Haus, wo die Tech-CEOs nicht mit Lob für den neuen US-Präsidenten Trump sparten.
„Ohne Sie, Herr Präsident, wäre das nicht möglich, und ich freue mich sehr, dass es uns gelingt“, erklärte OpenAI-Chef Sam Altman, der inzwischen eine Wandlung vom Trump-Gegner zum Trump-Fan durchgemacht hat. Ebenfalls beteiligt am Vorhaben sind der japanische Investmentkonzern SoftBank, der US-Techriese Oracle und der emiratische KI-Investor MGX. Weitere technische Partner sind Arm, Microsoft und NVIDIA.
NVIDIA erklärte erst vor Kurzem (Apollo News berichtete), die erste Trump-Regierung habe „den Grundstein für Amerikas heutige Stärke und Erfolg im Bereich der KI“ gelegt. Sie hätte ein Umfeld geschaffen, „in dem die US-Industrie wettbewerbsfähig sein und sich aufgrund ihrer Leistungen durchsetzen konnte, ohne die nationale Sicherheit zu gefährden.“
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