Eigentlich darf die Regenbogenflagge nur zu besonderen Anlässen an Bundesgebäuden aufgezogen werden. Doch vor dem Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) weht das linksgrün-woke Kampfbanner das ganze Jahr über. Dafür hat offensichtlich Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD) noch gesorgt. Höchste Zeit, dass ihr Amtsnachfolger Alexander Dobrindt diesen Unfug beendet!
Die Ampel-Regierung hatte gleich zu Beginn ihrer unseligen Amtszeit beschlossen: „Die Regenbogenflagge darf auf Grundlage von Abschnitt IV. Abs. 4 des Erlasses der Bundesregierung über die Beflaggung der Dienstgebäude des Bundes gehisst werden.“
Allerdings sollte das nur aus bestimmten Anlässen gelten – etwa zum Jahrestag des Christopher Street Day (CSD) am 28. Juni oder dem „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit“ (17.Mai).
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