An Berliner Uni: Antifa bietet Kurse für Diebstahl und Sachbeschädigung an

vor 8 Monaten

An Berliner Uni: Antifa bietet Kurse für Diebstahl und Sachbeschädigung an
Bildquelle: Tichys Einblick

„Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen“. Selten hat der Satz „Der Name ist Programm“ so mitten ins Herz einer Sache getroffen wie hier.

Adbuster sind also Feinde der Werbung. Lustigerweise machen diese Reklame-Hasser gerade auf der vom Verfassungsschutz als gesichert linksextremistisch eingestuften Internetseite „Indymedia“ – nun ja: Werbung. In eigener Sache. Das liest sich so:

„Militär-Werbung im öffentlichen Raum wird immer alltäglicher. Der Kampf gegen die millionenschweren Werbebudgets des Militärs scheint aussichtslos. Doch Werbung im öffentlichen Raum ist besonders gut angreifbar. Kaum jemand mag Werbung, und die zahlreichen Werbeanlagen im öffentlichen Raum lassen sich unmöglich 24/7 bewachen. Hier setzt die antimilitaristische Kommunikations-Guerilla aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) mit Adbusting-Kampagnen an. Werbeplakate können gestohlen, übermalt und überklebt werden, um die Botschaft bis zur Unkenntlichkeit zu verzerren.“

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Die „Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a)“ ist genau das, was man sich unter ihr vorstellt: eine linksextremistische, gewaltbereite Kaderschmiede. Und wie es sich für so einen Laden gehört, bietet er Bootcamps für den militanten Nachwuchs an.

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