Fremdes Geld, sprich Steuern und Abgaben, reichen bei Weitem nicht aus, um die herrschende Classe politique und ihre Helfer und Helfershelfer auf ihrem konsequenten Kurs gegen die legitimen Interessen der deutschen Bürger zu finanzieren. Jetzt müssen Rekordschulden her, wo Rekordsteuereinnahmen nicht mehr ausreichen. Die Planungen für den letzten Akt der Ausplünderung der deutschen Bürger bis ins dritte Gliedlaufen unterhalb der öffentlichen Wahrnehmung sind weiter gediehen als weithin angenommen. Und sie finden auf einer Ebene statt, die zum einen die Bürger direkt betreffen und zum anderen nicht im Blick der Medien sind.
Auf der Ebene der Kommunen, der Abfallentsorgung, der Grundsteuer, der Gewerbesteuer, der kommunalen Einrichtungen von Schulen über Sporthallen, Schwimmhallen und städtischen Kultureinrichtungen, der Instandhaltung der Straßen und Plätze. Um den Klima-Komplex noch reicher zu machen und um die Soziale Marktwirtschaft mit Interventionen und Subventionen zur Klimaplanwirtschaft, zum Klimakommunismus im Rahmen der Großen Transformation umzubauen, werden die Kosten der sogenannten Energiewende nun auf die Kommunen verlagert.
Bis 2045 wurde der Finanzbedarf unter anderem von der Wirtschaftsberatungsgesellschaft PwC auf 1,3 Billionen Euro geschätzt. Man kann sich mit berechtigtem Fatalismus trösten, denn bis 2045 hält das System nicht mehr, der Staatsbankrott dürfte bereits 2028/2029 drohen. Ob man ihn noch ein, zwei, drei Jahre mit drakonischen Maßnahmen hinauszögern kann, wird man sehen. Das hängt von vielen Variablen ab, beispielsweise von einem AfD-Verbot, und ob man über Notregierungen und Notverordnungen eine quasi informelle Diktatur errichtet.
Schauen wir also auf die Planung bis 2035, von der alle ausgehen. Bis dahin soll der Klima-Komplex das Gros der Gelder eingestrichen, die größte Umverteilung in der Geschichte von den Bürgern zum Klima-Komplex vollzogen sein. So schreibt die KfW in ihrem Kurzbericht: „Finanzierungsbedarf für die regionale Energie- und Wärmewende aus Sicht der Energieversorgungsunternehmen“ vom 10. November 2025 (liegt TE vor) unter Bezug auf die Studie von PwC: „Wie lässt sich die Energie- und Wärmewende finanzieren? Finanzierungsbedarf aus Sicht der Energieversorgungsunternehmen“ (liegt TE ebenfalls vor):
„Der überwiegende Teil des energiewendebezogenen Gesamtinvestitionsbedarfs wird bis zum Jahr 2035 anfallen. Rund zwei Drittel der notwendigen Investitionen dürften bis dahin zu Buche schlagen.“
Fast die Hälfte der Kosten für das Umverteilungs- und Bereicherungsprojekt „Energiewende“ sollen nämlich von den Gemeinden und Landkreisen getragen werden. Maliziös ausgedacht, da fällt der Zusammenhang weniger auf, obwohl dort die Folgen der Umverteilung am härtesten, nämlich im Lebensalltag der Bürger zu spüren sein werden. Insgesamt sollen nämlich allein die Energieversorger und Stadtwerke von den 1,3 Billionen die irre Summe von 535 Milliarden Euro stemmen, also fast die Hälfte. Arg euphemistisch heißt es im Bericht der KfW:
„Aufsummiert über den gesamten Betrachtungszeitraum von 2025 bis 2045 deckt die Innenfinanzierung nur rund ein Viertel der Investitionen. Weitere 10 % könnten über neu eingenommene Zuschüsse in Form von Fördermitteln und Baukostenzuschüssen finanziert werden. Es verbleibt eine Finanzierungslücke in Höhe von 65 % bzw. 346 Mrd. EUR.“
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