Das Fernsehgericht tagte. Es war linksgrünes „Kampagnen-TV aus der untersten Schublade“, wie das Portal „Jouwatch“ treffend resümiert: Im Talk „Caren Miosga“ durfte sich Collien Fernandes (Spitzname „Erfandes“) endlich auch in der ARD ausweinen – in Anwesenheit selbstverständlich von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), die den vermeintlichen „Deepfake“-Skandal um die Schauspielerin/Moderatorin und ihren Ex-Mann Christian Ulmen dankbar zum Vorwand für neue Zensur-Verschärfungen im Netz nimmt.
Der diesbezügliche Gesetzentwurf aus dem Bundesjustizministerium wirft unterdessen immer mehr Fragen auf – vor allem im Hinblick auf die durchsichtige Rolle, die der linke Abmahnverein „HateAid“ dabei spielt.
„Digitale Gewalt – wie können Frauen besser geschützt werden?“, wollte Caren Miosga am Sonntagabend (29.März) in der ARD vor dem Hintergrund des „Rosenkrieges“ Ulmen-Fernandes wissen. Zweck der Sendung war ganz offensichtlich dasselbe sattsam bekannte Framing, das derzeit für „zivilgesellschaftliche“ Massenhysterie sorgt wie vor gut einem Jahr die durchorchestrierte Kampagne anlässlich des Potsdamer Patrioten-Treffens.
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