Die Bilder die man derzeit aus Spanien und von jenseits der Grenzen der beiden spanischen Enklaven in Afrika, in Ceuta und Melilla sehen kann, sind die gleichen Bilder, die man 2015, auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung in Österreich und Deutschland sehen konnte. Unendliche Mengen junger Männer, die sich auf den Weg in das für sie gelobte Land machen. Wer sie sind, was sie vorhaben wird nicht überprüft. Es könnte eine gewaltige Armee sein, die da in die EU kommt und von dieser auch versorgt werden wird.
Sieht man die Schlangen der Menschen vor den Konsulaten und nimmt man die Bilder der ungeheuren Mengen von jungen Männern die versuchen, die Grenzen in den afrikanischen Enklaven zu überwinden, sollte jedem klar sein, dass es nicht bei der halben Million bleiben wird.
Es ist auffällig, dass es immer diejenigen sind, die, zumindest am Sonntag in hehren Worten davon sprechen, die europäischen Werte – was immer das sein soll – verteidigen zu wollen, von Montag bis Samstag alles tun, um genau das Europäische zu zerstören. Das war in Deutschland so, als Merkel, ohne sich im geringsten um die Meinung der anderen 26 Länder zu scheren, die Grenze öffnete. Das gilt genauso für die EU-Kommission und ihre ernannte und nichtgewählte Präsidentin.
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