Während Brüssel sich moralisch über „Transparenz“ und „Demokratie“ erhebt, offenbart der Skandal um die geheimen NGO-Vereinbarungen das wahre Gesicht einer technokratischen Machtelite. Die EU-Kommission finanziert Umwelt-NGOs mit Milliardenbeträgen, um die wirtschaftlichen Grundlagen ihrer Mitgliedsländer zu zerstören. Die Gelder wurden nicht so benutzt, wie die demokratisch zweifelhaft legitimierten EU-Kommissare und ihre Präsidentin in Sonntagsreden nicht müde werden zu betonen, um Vielfalt im Meinungsspektrum zu fördern, sondern um gezielt gegen Kohle, gegen Atom, gegen Verbrennungsmotoren, gegen Öl, gegen Mercosur Stimmung zu machen. Kurzum, gegen jede Politik, die nicht der links-grün-woken Ideologie der One-World-Bürokraten entspricht.
Das ist kein Förderprogramm für Engagement. Das ist ideologisch gesteuerte Propaganda auf Steuerzahlerkosten. Und die Methode ist perfide. NGOs geben sich als unabhängig aus, dienen aber ausschließlich als verlängerter Arm der EU-Kommission. Wer den Klimakurs der Kommission nicht mitträgt, wird öffentlich diffamiert. Mit Kampagnen, die wir alle bezahlen. Hauptdrahtzieher soll laut einer holländischen Zeitung der frühere sozialistische EU-Kommissar Frans Timmermans gewesen sein.
„Es ist bedauerlich, dass unter den ehemaligen Kommissionsmitgliedern Virginijus Sinkevičius und Frans Timmermans pauschale Zuschüsse für Organisationen gegeben wurden, die radikale Aktionen, verdecktes politisches Lobbying und die Druckausübung auf Entscheidungsträger als Ziele in ihre Arbeitsprogramme verankerten“, erklärte Europaabgeordnete Monika Hohlmeier (CSU) gegenüber dem Münchner Merkur. Timmermans war in der vergangenen Legislaturperiode EU-Kommissar für Klima, Sinkevičius der Kommissar für Umwelt. Der Skandal ist nicht nur, dass diese Verträge geheimgehalten werden. Der Skandal ist, dass Brüssel weiß, dass es damit durchkommt.
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