Erdogan-Gemeinde plant Moschee-Neubau in Hannover mit zwei Minaretten

vor 9 Monaten

Erdogan-Gemeinde plant Moschee-Neubau in Hannover mit zwei Minaretten
Bildquelle: NiUS

Es sind nur rund 680 Meter bis zum Hauptbahnhof und ein kurzer Spaziergang zum Steintor. In Hannovers Stiftstraße möchte die dortige muslimische Ditib-Gemeinde eine neue Moschee errichten. Für 10 Millionen Euro entstehen Büros, Gruppenräume, Küche und natürlich ein Gebetsraum, welcher für 600 Männer Platz bietet. Auf einer Empore können zusätzlich 300 Frauen Platz nehmen.

Seit den Achtzigern ist die von der Türkei kontrollierte Islamgemeinde in der Stiftstraße beheimatet, nutzt aktuell die Räume einer ehemaligen Druckerei. Jetzt ist ein Neubau geplant: mit heller Fassade, viel Glas sowie einem 25 Meter hohen Hauptgebäude samt Kuppel, welches von zwei Minaretten flankiert wird. Die Fassade soll parallel zur Straße verlaufen, der würfelförmige Gebäudeteil ist in Richtung Mekka ausgerichtet. Als Architekten hat die Gemeinde das Stuttgarter Architektenbüro M3 ausgewählt.

Das neue Moschee-Gebäude soll sogar eine Tiefgarage erhalten

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