Neue Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Epstein-Akten sorgen erneut für Irritationen rund um die Todesnacht des Sexualstraftäters. Im Zentrum steht die Aussage eines ehemaligen Gefängnisbeamten des Metropolitan Correctional Center in New York. Er behauptet, Medienvertreter seien am Morgen nach Epsteins Tod gezielt in die Irre geführt worden. Zuerst berichtete die Daily Mail.
Laut seiner Schilderung hätten zahlreiche Journalisten vor dem Gefängnis auf den Abtransport des Leichnams gewartet. Ein Vertreter der Gerichtsmedizin soll vorgeschlagen haben, die Presse mit einem weißen Fahrzeug und einer Attrappe des Leichensacks abzulenken. Währenddessen sei Epsteins tatsächlicher Leichnam unbemerkt in einem anderen Wagen abtransportiert worden. Diese Darstellung findet sich in den veröffentlichten Epstein-Files.
Die Epstein-Files enthüllen regelmäßig Neues.
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