Fünf Menschen sind tot, darunter ein neunjähriger Junge. Unanständige Medien versuchen, den neunjährigen Jungen, der gerade im Leben angekommen war, der begann, Träume von der Zukunft zu haben, der es möglicherweise liebte, mit seinen Freunden Fußball zu spielen, zu einem anonymen „Kind“ zu verflüchtigen. Sieht man auf X ein Bild, so zerreißt es einem das Herz. Seine Mutter schrieb:
„Lasst meinen kleinen Teddybär nochmal um die Welt fliegen… André hatte keinem was getan… er war doch erst 9 Jahre bei uns auf der Erde… wieso du… wieso nur… ich verstehe es nicht… nun bist du bei Oma und Opa im Himmel… sie haben dich sehr vermisst… so sehr wie wir dich nun hier vermissen… du wirst immer in unseren Herzen weiterleben… das verspreche ich dir.“
Über 200 Menschen sind noch in Behandlung. Für einige von den Schwerverletzten wird das Leben nicht normal weitergehen, sie werden ihr Leben lang an den Folgen des Anschlags leiden. Traumatisiert sind viele, viele, die gottseidank nicht körperlich versehrt sind, doch Zeugen des Geschehens werden mussten, die „Glück“ hatten, nicht in der Fahrtrichtung gestanden zu haben. Eine Stadt geht vor Weihnachten in die Dunkelheit, in die Trauer, die Einwohner einer Stadt, die, wie es in Deutschland eigentlich Brauch ist, Weihnachten auf den Weihnachtsmärkten einläuten wollten.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










