Entsetzen hilft den Opfern nicht

vor etwa 1 Jahr

Entsetzen hilft den Opfern nicht
Bildquelle: Tichys Einblick

Deutschlands innere Sicherheit liegt am Boden. Attacken und Angriffe häufen sich: Auf der Straße, im Zug, am Bahnhof; auf der Arbeit, in der Schule, auf dem Amt, oder auf einer Parkbank – wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, kann Opfer eines Messerstechers oder sich mit Gewehren beschiessender Banden  werden.

Ja, noch nicht einmal mehr zuhause kann man sich sicher fühlen. Denn da lauert Gefahr für diejenigen, die sich über Robert Habeck, Nancy Faeser, Annalena Baerbock oder Frau Strack-Zimmermann lustig gemacht haben, oder, die so unvorsichtig waren, auf die vorher genannten Zustände hingewiesen zu haben.

Am Sonntagnachmittag kam es in Hamburg schon wieder zu einer blutigen Messerattacke. Ein 20-jähriger Mann wurde bei einer Auseinandersetzung – wie es hieß – durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt. Er kam in ein Krankenhaus, er soll mittlerweile außer Lebensgefahr sein, hieß es. Die Polizei hat eine Großfahndung nach dem Täter eingeleitet. Zu den Nationalitäten des Geschädigten und des Flüchtenden machte die Polizei zunächst keine Angaben.

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