Die Energieminister der 16 deutschen Länder haben sich vom 20. bis 22. Mai zu ihrer 7. Konferenz, diesmal auf der ostfriesischen Insel Norderney, getroffen. Unbeirrt von der aktuellen Rücknahme des absoluten Klima-Horror-„Narrativs“ des Weltklimarats und unbeirrt von der durch die Energiepreise verursachten Deindustriealisierung Deutschlands wollen sie den Ausbau von Wind- und Solarstrom vorantreiben und warnen den Bund davor, sich darüber hinwegzusetzen.
Unbeirrt übrigens auch von den Vorgaben des von der „Ampel“ am 29. Juli 2022 novellierten „Energiewirtschaftsgesetz“- (EnWG). Dort heißt es in § 1: „Zweck des Gesetzes ist eine möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente, umweltverträgliche und treibhausgasneutrale leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität, Gas und Wasserstoff, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht.“ So in etwa stand es schon 2011 im EnWG, das es schon 1935 gab und das seither mehr als hundertmal geändert wurde. Die “Ampel“ fügte gegenüber 2011 als maßgebliche Änderung „treibhausgasneutral“ ein.
Sicher? Preisgünstig? Verbraucherfreundlich? Effizient? Von wegen! Umweltverträglich angesichts von Milliarden Insekten und Vögeln, die von Windrädern geschreddert werden? Angesichts des Betonversiegelns von Waldböden und der Austrocknung der Böden rund um die Windräder? Angesichts der Tatsache, dass die Verbundstoffe, mit denen die Windräder gebaut werden, nicht recycelbar sind?
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