Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die Umweltpolitik der Bundesrepublik anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Umweltministeriums als Erfolgsgeschichte beschrieben. Deutschland sei durch die Arbeit des Ministeriums „wirtschaftlich kräftig gewachsen – und dabei gesünder und nachhaltiger geworden“, sagte Schneider in seiner Festakt-Rede. Dort sprach auch Angela Merkel (Apollo News berichtete).
Dass wirtschaftliche und umweltpolitische Belange miteinander in Konflikt stehen könnten, hält Schneider für eine Art Mythos. „Der angebliche Gegensatz zwischen Ökologie und Ökonomie trägt nicht mehr. Falls es ihn je gab, ist er heute überholt“, behauptete Schneider weiter. Moderne Standortpolitik sei vielmehr „ein Standortvorteil“. Denn diese würde „Innovation, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit“ nach sich ziehen.
Dabei machte er sich die von vielen Befürwortern einer wirtschafts- und umweltgerechten Wirtschaftsordnung vorgebrachte Sichtweise zu eigen, dass diese neue Jobs schaffen und einen wirtschaftlichen Aufschwung auslösen würde. „Die Green-Tech-Branche umfasst drei Millionen Jobs. Die Kreislaufwirtschaft boomt. Wer Rohstoffe länger nutzt und Abfälle vermeidet, schützt die Umwelt und stärkt die industrielle Basis unseres Landes.“
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










