Die Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal des Jahres leicht zurückgegangen. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von April bis Juni um 0,1 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2025, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Dynamik aus dem ersten Quartal (+0,3 Prozent) konnte somit nicht fortgeführt werden.
Grund für den Rückgang des BIP waren ersten Erkenntnissen zufolge niedrigere Investitionen in Ausrüstungen und Bauten. Die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen dagegen an.
Andere große Euro-Länder schnitten im Frühjahr weit besser ab. Frankreich, die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft der Währungsunion, schaffte ein Plus von 0,3 Prozent. Spanien kam sogar auf ein Plus von 0,7 Prozent.
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