Es könnte die wichtigste Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems sein. In Leipzig verhandelten die Ministerpräsidenten der Länder über die Details einer Reform für ARD, ZDF & Co. Jetzt gelangen erste Verhandlungsergebnisse ans Licht!
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) sagte, man habe sich darauf verständigt, „dass wir bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen Systemwechsel brauchen“. Man werde zu einem anderen Finanzierungsmechanismus über die Beiträge kommen. Was das konkret bedeutet, sagt er nicht.
So soll die Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,94 Euro pro Monat nicht kommen. Der aktuelle Monatsbeitrag von 18,36 Euro bleibt. Bei den Spartenprogrammen wie 3Sat, ZDFneo, Phoenix und Tagesschau24 soll es Streichungen geben, berichtet die Bild-Zeitung.
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