Correctivs Lügengebäude bricht zusammen

vor 4 Monaten

Correctivs Lügengebäude bricht zusammen
Bildquelle: Tichys Einblick

Ein weiteres Mal entpuppt sich Correctiv als Medium, das anscheinend Journalismus mit Verschwörungstheorien im Sinne knallharter rotgrüner Propaganda verwechselt. Wie die Prawda oder das Neue Deutschland nicht von der Frage, was ist, sondern von der Frage, was soll erreicht werden, ausgingen, so anscheinend auch Correctiv. Der Vorgang wirft ein grelles Licht auf die Bigotterie von Deutschlands politischen Eliten, die in ihrer Gesamtheit inzwischen rotgrün sind, bzw. den Rotgrünen sklavisch folgen wie Kanzler Merz und die Union. Die Union ist nicht in der Babylonischen Gefangenschaft, sie hat sich assimiliert, sie ist Babylon, zumindest ein Teil von Babylon.

Zur Erinnerung: Am 25. November 2023 fand in Potsdam ein Treffen einiger Privatleute statt, die über Fragen der Migration diskutierten und als Referenten auch Martin Sellner eingeladen hatten. Keine große Sache also, vor allem aber eine Privatsache. Kurz darauf fanden Massenaufmärsche in Deutschland statt, auf denen sich rotgrüne Protesttouristen, NGO-Aktivisten, alle Farben und Arten von Antifa, Leute, darunter viele ältere Frauen, die sich nach ihrem Eintritt ins Rentenalter langweilten und vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk und von anderen rotgrünen Medien in Angst und Schrecken versetzt wurden, versammelten. Vor allem waren die Aufmärsche wie stets in Deutschland für viele ein Mittel, um die eigene gute Gesinnung zu demonstrieren und mit dieser im Bekanntenkreis beim Kaffee oder anderen -kränzchen zu renommieren.

Die Chronologie weist auf folgenden Ablauf hin. Zur gleichen Zeit, als das Treffen der Privatleute stattfand, wurde die Regierung durch den Protest der Bauern erschüttert, dem viele Sympathien entgegenbrachten. Vor allem verloren die Rotgrünen eins ihrer wichtigsten Mittel in der totalitären Herrschaft über den öffentlichen Diskurs: die Straße. Diskursherrschaft der Rotgrünen, die mit Habermas an der Spitze 1986 durchgesetzt wurde, beinhaltet die Kontrolle des Kultursektors, des Mediensektors, des Bildungssektors und des öffentlichen Protestsektors, worunter auch die Straße als Manifestation rotgrünen Gutmenschenwesens im Sinne von „#wirsindmehr“ zählt. Um die Straße zurückzugewinnen, benötigte man einen Aufreger. Ob auf Initiative des Verfassungsschutzes, der unter einem immer stärker in die Öffentlichkeit drängenden Chef Haldenwang immer mehr zur politischen Polizei wurde, oder nur mithilfe des Amtes, lässt sich nicht aufklären, weil Faeser und Haldenwang blockten. Über den Komplex Verfassungsschutz und Correctiv hatte ich auf TE geschrieben.

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