Die AfD-Gesundheitsexpertin Christina Baum hat die Bundesregierung aufgefordert, einen möglichen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Corona-Impfungen zu untersuchen.
Hintergrund: Das Deutsche Ärzteblatt berichtet von deutlich steigenden Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen. Demnach lassen sich die Zunahmen bei bestimmten Krebsarten nicht ausreichend durch klassische Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkohol oder Rauchen erklären. Gleichzeitig häufen sich seit der breiten Anwendung der mRNA-Impfstoffe Berichte über mögliche Zusammenhänge zwischen der Corona-Impfung und einer erhöhten Krebsentstehung.
Dazu erklärte die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum mit: „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen. Während das Deutsche Ärzteblatt feststellt, dass die steigenden Krebszahlen bei jungen Menschen durch klassische Risikofaktoren nur teilweise erklärbar sind, weigert sich die Politik beharrlich, einen möglichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch nur zu prüfen. Seit der Corona-Impfkampagne beobachten wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international auffällige Entwicklungen bei bestimmten Krebsarten – und trotzdem wird jede Diskussion darüber sofort als Verschwörungstheorie abgetan.“
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