Was deutsche Konservative von Charlie Kirk lernen können – es aber nicht tun werden

vor 11 Monaten

Was deutsche Konservative von Charlie Kirk lernen können – es aber nicht tun werden
Bildquelle: NiUS

Charles James Kirk stand für alles, was die Linken so sehr verabscheuen: Der Glaube an Gott. Die Familie als Fundament der Gesellschaft. Die Liebe zum Vaterland. Den freien und freundlichen Diskurs.

Charlie Kirk war das Gesicht des jungen, des modernen Konservatismus in den USA und einer neuen Generation von Republikanern. Seine „Turning Point USA“-Organisation, die er mit nur 19 Jahren gründete, entwickelte sich zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen in den Vereinigten Staaten.

Er war jemand, der für konservative Standpunkte dort warb, wo sie naturgemäß auf wenig Gegenliebe stießen: US-Universitäten, den akademischen Hochburgen der woken Ideologie. Doch Kirk ließ sich davon nie einschüchtern. Ganz im Gegenteil. Unbeirrt trat er gegen die linke Dominanz an den Universitäten an und schaffte es wie kaum ein anderer, junge Menschen für konservative Ideen zu begeistern.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel