Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Julian Reichelt ein – aber prüft bereits die nächsten Ermittlungen

vor 9 Monaten

Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Julian Reichelt ein – aber prüft bereits die nächsten Ermittlungen
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Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen Nius-Chefredakteur Julian Reichelt wegen Volksverhetzung in einem Fall eingestellt. Es ging um einen X-Post, der die kriminelle Unterwanderung der Polizei kritisiert. Doch während das eine Verfahren eingestellt wurde, prüft die Staatsanwaltschaft bereits, ob ein anderes, neues Verfahren gegen Reichelt und Nius-Redakteurin Pauline Voss wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingeleitet werden soll. Das bestätigte die Berliner Staatsanwaltschaft auf Anfrage von Apollo News.

Es geht um den Artikel „Sie posieren mit Maschinengewehren und Progress-Pride-Flagge: So gefährlich ist der neue Trans-Terror“ von Pauline Voss, in dem sie beschreibt, wie sich in den USA Trans-Menschen zu gewaltbereiten Milizen zusammenschließen. Anlass für den Artikel war der Mord an Charlie Kirk.

Ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft sagt gegenüber Apollo News: „Ich kann bestätigen, dass aufgrund des Artikels eine Privatperson eine Anzeige erstattet hat, was uns wiederum formal zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens verpflichtet. Ob überhaupt der Aufnahme von Ermittlungen berechtigender Anfangsverdacht vorliegt, wird derzeit ergebnisoffen geprüft.“ Auch der Tagesspiegel berichtete darüber.

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