Berlin betreibt unter CDU-Führung peu à peu rot-rot-grüne Schulpolitik. Die Folgen sind bekannt: In Studien über die Schulleistungen von Viertklässlern teilt sich Berlin mit Bremen im Vergleich aller 16 deutschen Länder die Rote Laterne in den Fächern Deutsch und Mathematik. Kaum anders ist es bei den Neuntklässlern. Hier hat Berlin – wiederum mit Bremen zusammen – die höchsten Anteile an Schülern, die die Mindeststandards in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik nicht erreichen.
All das hat mit politisch gewolltem Dumping zu tun: unabhängig von der Parteifarbe. In Berlin – aber nicht nur dort – scheinen sich Schwarze, Rote, Ultrarote und Grüne schulpolitisch mehr und mehr einig zu sein.
Kürzlich sollte in Berlin – sehr zum Gefallen von Rot und Dunkelrot – auch noch die DDR-Geschichte als Pflichtstoff aus dem Geschichtslehrplan der gymnasialen Oberstufe entfallen. Also das DDR-Unrechtssystem quasi dem Vergessen überantwortet werden. Erst im letzten Moment kam dann noch die Kehrtwende: Die DDR-Geschichte bleibt im Pflichtprogramm. Wie lange noch? Bis zu einem Regierungswechsel im Herbst 2026 zu Rot/Rot/Grün oder Rot/Schwarz/Rot oder Schwarz/Rot/Grün? Berlin ist für alles „gut“. Auch schulpolitisch.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










