In der Stunde des Zusammenbruchs sprach Robert Habeck die Wahrheit. Ungewollt und aus Versehen, aber die Wahrheit:
„Wir wiederum wollten die Zukunft dieses Landes, und das ist vor allem die wirtschaftliche Erholung des Landes, gefährden.“
Wir wollten die Zukunft des Landes gefährden. Ja, wie gesagt, ein Versprecher. Aber manchmal zwingt uns unsere Zunge eben, die Wahrheit zu sagen, auch wenn wir es gar nicht wollen. Es war der wahrhaftigste Moment in der nun zu Ende gehenden Amtszeit von Wirtschaftsminister Robert Habeck. Er war, er ist und er bleibt mit seiner Partei eine Gefahr für unser Land, unsere wirtschaftliche Zukunft und unsere Sicherheit.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die Ampel-Koalition endete, wie sie drei quälend lange Jahre herrschte: Erschütternd unprofessionell, menschlich unterirdisch am Rande der Niedertracht, größenwahnsinnig, besessen von der eigenen Macht, aber dem Land und seinen Menschen gegenüber vollkommen gleichgültig. Vollkommen planlos und überfordert, ohne jegliche Vision und voller Gier nach unserem hart erarbeiteten Geld.
Was Bundeskanzler Olaf Scholz, dieser gescheiterte Bürokrat des Niedergangs, gestern Abend ablieferte, war unwürdiger als die medial-öffentliche Trennung von Oliver Pocher und Amira. Eine Schmutzschlacht, ein öffentliches Auskübeln von Dreck über den Menschen, mit denen er noch bis eben vorgegeben hatte, unser Land zu regieren. Für unser Land war das unwürdig, denn so sind wir nicht. So gehen wir nicht miteinander um. Dieser Bundeskanzler ist nicht Deutschland, Olaf Scholz geht es nur um Olaf Scholz.
Olaf Scholz verkündet die Entlassung seines Wirtschaftsministers Christian Lindner vor Hauptstadtjournalisten.
Er sprach über seine eigene Regierung erbarmungsloser, als ich es hier bei „Achtung, Reichelt!“ jemals gewagt hätte. Jede besoffene Kneipenschlägerei in Magaluf ist würdevoller als der Auftritt des Bundeskanzlers:
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










