Nach dem barbarischen Messerangriff von Belfast sickern immer mehr Details über die Einreise des 30 Jahre alten tatverdächtigen Schwarzafrikaners aus dem Sudan nach Nordirland durch. Offenbar hat ihm eine albanische Schleuserbande geholfen.
Nach Angaben der Polizei gelang Hadi Alodid im Februar 2023 über die Republik Irland nach Nordirland, nachdem er zuvor per Linienflug von Paris nach Dublin gereist war. In Nordirland beantragte er Asyl und erhielt im September 2023 eine Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich bis zum Jahr 2028.
Wie die britische Zeitung „The Telegraph“ berichtet, bieten albanische Schleuserbanden dieses Schlupfloch für die Einreise in sozialen Medien an und nutzen das Fehlen von Passkontrollen an der Grenze zwischen Irland und Nordirland. Alodid soll nach seiner Ankunft in Dublin mit dem Bus nach Belfast gefahren sein.
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