Aktivistischer Mob in Gießen ist ein Symbol für linken Totalitarismus

vor 8 Monaten

Aktivistischer Mob in Gießen ist ein Symbol für linken Totalitarismus
Bildquelle: NiUS

Teile der deutschen Bevölkerung und des deutschen Establishments nehmen totalitäre, faschistoide Züge an. Zu dieser Erkenntnis führen erstens die Geschehnisse rund um den Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ am Samstag in Gießen.

Die hessische Universitätsstadt macht sich auf einen massiven Ausnahmezustand bereit: 50.000 linke „Zivilgesellschaft“ bis linksextreme, gewaltbereite Aktivisten aus dem ganzen Land werden erwartet, die gegen die AfD zu Felde ziehen werden. Das versetzt die 90.000 Seelen-Stadt in Angst und Schrecken: Am Freitag wurde die Präsenzpflicht für Schüler ausgesetzt. Für Kinder, die trotzdem zur Schule kamen, endete der Unterricht um 13 Uhr, da es wegen der anreisenden Demonstranten zu einem Verkehrschaos kam.

Wegen der „außergewöhnlichen Sicherheitslage“ schlossen Hotels für das Wochenende ihre Pforten. Hotel-Mitarbeiter haben laut NIUS-Informationen Angst, zur Arbeit zu erscheinen. Nicht nur gegen die AfD gab es Drohungen und Hassnachrichten – auch gegen den Veranstalter, der die Messehalle zur Verfügung stellte. Mit der Partei hat er nichts zu tun. Doch unter Teilen des progressiven Lagers gilt die Kontaktschuld: Wer an die „Alternative für Deutschland“ vermietet, für sie kocht oder ihr sonstige Dienstleistungen zur Verfügung stellt, zählt als ihr Unterstützer. Jetzt hat die Bundeswehr sogar ihre Soldaten gewarnt: die Randalierer in Gießen könnten sie körperlich angreifen. Soldaten, die etwa in Uniform mit der Bahn anreisen, seinen gefährdet und sollen sich „deeskalierend und besonnen“ verhalten, steht in einem Rundschreiben, dass der Welt vorliegt.

Schon am Freitag demonstrierten in Gießen einige hundert Aktivisten gegen die Veranstaltung der AfD-Jugendorganisation.

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