150 zensurwütige EU-Bürokraten lauschen einem harmlosen Kamingespräch

vor mehr als 1 Jahr

150 zensurwütige EU-Bürokraten lauschen einem harmlosen Kamingespräch
Bildquelle: NiUS

Schon im Vorfeld des Interviews von Elon Musk und Alice Weidel war die Aufregung groß – sowohl beim Publikum als auch in den Brüsseler Amtsstuben: Gegen Mittag machte die Meldung die Runde, dass 150 eifrige EU-Beamte am Abend vor ihren Bildschirmen lauern würden, um das Gespräch zu überwachen. Die EU-Zensoren suchten nach möglichen Verstößen gegen den „Digital Service Act“. Wobei ohnehin kaum ein Bürger verstehen dürfte, wie durch ein Gespräch zwischen zwei politisch relevanten Personen auf einer Online-Plattform ein Verstoß gegen den „Digital Service Act“ vorliegen könnte. Aber sei es drum.

Zu Beginn holte Weidel zur Geschichtsstunde aus, um den US-Zuhörern zu erklären, wer die AfD eigentlich ist und wohin sie will. Die letzten 20 bis 25 Jahre hätte die herrschende Politik das Land abgewirtschaftet. „Angela Merkel hat unser Land ruiniert“, erklärte Weidel. Sie habe die Industrie zerstört, die Grenzen geöffnet und die grüne Energiepolitik eingeführt. „Deutschland ist das einzige Industrieland, das seine Kernkraftwerke abgeschaltet hat.“ Nur mit Wind und Solar gehe es nicht. Das wolle die AfD ändern.

Alice Weidel führte das Gespräch aus ihrem Büro.

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