Los Angeles brennt. Die von der woken Ideologie beseelten Politiker und andere Menschen in hohen Positionen haben der Umsetzung ihrer bizarren Ideen Vorrang eingeräumt, statt das Augenmerk auf ihre eigentlichen Aufgaben zu legen – was sich in der Stunde der Not bitter rächt.
Während die Feuerwehr von Los Angeles des Infernos Herr zu werden versucht, wird eines immer deutlicher: Die Führung des LAFD (Los Angeles Fire Department) war offenbar mehr damit beschäftigt, die sogenannten DEI-Regeln umsetzen, also das Diversitäts- und Inklusions-Gedöns, das den linken Ideologen so sehr am Herzen liegt.
So kürzte die Bürgermeisterin von L.A., Karen Bass, den Haushalt der Feuerwehr von L.A. um 17,6 Millionen Dollar, stellte aber sicher, dass 170.000 Dollar für „Social Justice Art“ und 100.000 Dollar für „Mitternachtsspaziergänge für Transgender-Cafés“ bereitgestellt wurden, damit die Lieblingszielgruppe von 21.00 Uhr abends bis 7.00 Uhr morgens über einen „geschützten Raum“ verfügt.
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