Welchen Stellenwert Rede- und Meinungsfreiheit – vor allem im Internet – für die Regierung Trump-Vance kulturell und wirtschaftlich hat, will Vice President JD Vance nächste Woche UK-Premier Keir Starmer in London persönlich erklären.
Tory-Vorfrau Liz Truss schlug sich schon mal auf die Seite der neuen US-Regierung: »Wir wollen die Executive Orders, die Trump unterzeichnet hat, in Großbritannien. – Wir wollen bohren, Baby, bohren. – Wir wollen, dass Männern der Zutritt zu Damentoiletten und zum Frauensport verboten wird. – Wir wollen die Abschiebung illegaler Einwanderer. – Wir wollen, dass die Steuern gesenkt werden. – Wir wollen eine Trump-Resolution in Großbritannien. – Wir wollen, dass Elon und seine Nerd-Armee den britischen Deep State untersuchen.«
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird sich kommende Woche von Präsident Donald Trump selbst anhören dürfen, was er vorher von Vize Vance in Paris gehört hat. Die Europa-Mission von Vance endet nicht in Großbritannien, sondern richtet sich speziell an Deutschland:
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










