Starmer muss gehen: Das Sicherheitsrisiko hinter dem Mandelson-Skandal und der Wille zur Vertuschung

vor 3 Monaten

Starmer muss gehen: Das Sicherheitsrisiko hinter dem Mandelson-Skandal und der Wille zur Vertuschung
Bildquelle: Tichys Einblick

Für Keir Starmer, den links-autoritären Regierungschef in Großbritannien, gäbe es schon lange genug Grund für einen Rücktritt. Labour hat enorm an Zustimmung verloren und musste sich schon in mehreren Nachwahlen geschlagen geben, teils nach rechts, teils im Zweikampf mit den Grünen. Die Partei liegt aktuell bei 16 Prozent, deutlich hinter Nigel Farages Reform UK und manchmal auch hinter Konservativen und Grünen.

Starmers konkrete Probleme reichen von der Migrationslage bis hin zu den Streitkräften, die nicht als einsatzfähig gelten. Man vergesse nicht die streitigen Diskussionen um so breitgestreute Themen wie Transgender-Kliniken, Messerangriffe oder „Digital ID“. Ohnehin schmiedet Starmer seit langem Pläne zur Wiederannäherung Großbritanniens an die EU, die nicht weniger im Gegensatz zum Wählerwillen stehen. Die BBC sagte ihren Lesern erst dieser Tage die Wahrheit über diesen Umstand. Starmer habe das schon vor den Wahlen gesagt, „wenn auch in recht unspezifischen Worten“.

Und nun geht es wieder einmal um jenen Mann, von dem es ein Bild gibt, auf dem er im Bademantel mit Jeffrey Epstein auf einer Veranda sitzt. Keir Starmer war es, der Peter Mandelson Ende 2024 in sein vermutlich letztes Staatsamt an der Spitze der Washingtoner Botschaft beförderte – also auf den wichtigsten Posten, den das einstige Weltreich heute zu vergeben hat. Und doch wurden wichtige Sicherheitsfragen dabei umgangen. Aber ein erpressbarer Botschafter ist nicht eben das, was ein Land brauchen kann.

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