Wie SWR und NDR Muslime als die Opfer des Terroranschlags darstellen

vor 1 Tag

Wie SWR und NDR Muslime als die Opfer des Terroranschlags darstellen
Bildquelle: NiUS

Am Freitag jährt sich zum 25. Mal der islamistische Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA. Damals entführten 19 islamistische Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge, steuerten zwei davon in die Türme des World Trade Centers und ein weiteres ins Pentagon. Das vierte Flugzeug brachten die Terroristen bei Shanksville in Pennsylvania zum Absturz, nachdem Passagiere versucht hatten, die Kontrolle über die Maschine zurückzugewinnen. 2.977 Menschen starben, noch immer sind viele der Opfer unidentifiziert.

Während die Menschen in den USA aktuell wieder der Opfer des Terroranschlags gedenken und auch US-Präsident Donald Trump am Dienstag eine Rede dazu hielt, haben die durch Zwangsgebühren finanzierten Sender NDR und SWR ein neues Narrativ gesponnen: Für sie stehen nicht die durch den Terroranschlag getöteten Menschen als Opfer des 11. September im Mittelpunkt, sondern Muslime.

Am Dienstag hielt Donald Trump neben einem originalen, über 6,4 Meter langen Stahlträger aus dem eingestürzten Südturm des World Trade Centers eine Rede.

Anlässlich des bevorstehenden Jahrestags des 11. September hielt der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, bereits am Dienstag eine Rede. Darin sagte er unter anderem: „Wir werden niemals diejenigen vergessen, die wir verloren haben, und wir werden niemals die unsterblichen Helden des 11. September 2001 vergessen.“ Nach dem Anschlag durch Al-Qaida habe sich „die Welt, wie wir sie kannten“, verändert, so Trump.

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