Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Donald Trump in der Nacht auf Freitag (MEZ) wörtlich: „Aufgrund des enormen Interesses habe ich unseren Kriegsminister Pete Hegseth und andere Ministerien und Behörden angewiesen, entsprechendes Material zu identifizieren und für eine spätere Freigabe vorzubereiten.“ Die Ankündigung ist ein politisch brisanter Schritt – nicht zuletzt, weil seit Jahren immer wieder Vorwürfe laut werden, die Regierung halte Informationen über sogenannte „Unidentified Aerial Phenomena“ (UAP) zurück.
In den Vereinigten Staaten ist das Thema längst nicht mehr nur Stoff für Science-Fiction-Filme: Das Pentagon veröffentlichte in den vergangenen Jahren mehrere Berichte zu UAPs. 2023 erklärte das Verteidigungsministerium in einem offiziellen Bericht, man habe zwar zahlreiche Vorfälle untersucht, aber keine Belege für außerirdische Technologien gefunden. Gleichzeitig räumten US-Behörden ein, dass es Phänomene gebe, die bislang nicht eindeutig erklärt werden konnten.
Auch der Kongress erhöht seit Jahren den Druck und fordert mehr Transparenz: Mehrere Anhörungen befassten sich mit möglichen Vertuschungen. Parallel dazu fordern Teile der Öffentlichkeit die vollständige Offenlegung weiterer sensibler Akten – zuletzt auch im Zusammenhang mit anderen kontroversen Themen wie den Ermittlungen gegen den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Kritiker werfen der Regierung vor, bei sensiblen Veröffentlichungen zu viele Passagen zu schwärzen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










