Vor einem landesweiten TV-Publikum erklärte Trump in 20 Minuten, die Vereinigten Staaten stünden „kurz vor der Vollendung“ ihrer militärischen Mission. In den vergangenen Wochen hätten die US-Streitkräfte nach seinen Worten „schnelle, entschlossene und überwältigende Erfolge“ erzielt. Militärische Einrichtungen sowie Teile der politischen und militärischen Führung des Iran seien erheblich geschwächt worden.
Gleichzeitig ließ der Präsident keinen Zweifel daran, dass die Operationen noch nicht abgeschlossen sind: Vielmehr kündigte er an, innerhalb der kommenden zwei bis drei Wochen werde das US-Militär den Iran „mit äußerster Härte“ treffen. Der US-Präsident wörtlich: „We’re going to hit them extremely hard over the next two to three weeks. We’re going to bring them back to the Stone Ages, where they belong.“ Also: „Wir werden sie in den nächsten zwei bis drei Wochen mit aller Härte angreifen. Wir werden sie in die Steinzeit zurückbomben – dorthin, wo sie hingehören.“
Trotz dieser Rhetorik betonte Trump, diplomatische Gespräche würden weiterhin geführt. Details zu möglichen Verhandlungen oder Vermittlungsbemühungen nannte er nicht. Beobachter werten diese Strategie aus militärischem Druck und diplomatischen Signalen als Versuch, den Iran doch noch zu Zugeständnissen zu bewegen.
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