Es bleibt beim Aufruhr rund um diese Wahl. Die Unruhe scheint gekommen, um zu bleiben. Seit dem Attentat von Magdeburg kündigte sich an, dass dieser Wahlgang kein normaler werden würde. Es folgten Aschaffenburg, München und nun Berlin. Es ging wieder um etwas – zumindest ansatzweise. Die Prozente der AfD in Wahlumfragen kamen denen der Union gefährlich nahe. Und so vollzog die Union nach Jahren des Mauerns und Schwafelns einen beherzten Schwenk in der Migrationspolitik.
Zumindest ließ sie es so aussehen. Denn eigentlich ist es beim Mauern und Schwafeln geblieben – nur ließ man es zeitweise anders aussehen. Für die Zeit nach der Wahl hat sich Friedrich Merz schon vorsorglich fest eingemauert. Nichts deutet derzeit darauf hin, dass er sein Versprechen, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten, aufgeben wird. SPD oder auch Grüne werden sich beizeiten die Finger nach der Macht lecken. Das Gleiche gilt für die Union, die den NGO-Staat akzeptieren und neu umarmen wird.
Am Freitag stach der anerkannte Asylzuwanderer Wassim Al-M. aus Syrien, zugewandert als Minderjähriger, einen spanischen Touristen in den Hals. Eine Not-OP rettete das Leben des Spaniers. Der Tat wird eine antisemitische Motivation zugeordnet.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










