Syrer wegen möglichen Selbstmordattentats in Berlin festgenommen

vor 9 Monaten

Syrer wegen möglichen Selbstmordattentats in Berlin festgenommen
Bildquelle: Tichys Einblick

Wie Bild zuerst berichtete, wurde am Sonnabend in Berlin-Neukölln der 22-jährige Syrer Abdalla R. von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) in seiner Wohnung in Berlin festgenommen. Es sollen Materialien zum Bau einer Bombe, die er im Internet bestellt hatte, sichergestellt worden sein. Abdalla R. unterhielt in Berlin drei Adressen, in der Lindenstraße, der Sonnenallee und der Buschkrugallee. Vorgeworfen wird dem Syrer laut Staatsanwaltschaft die „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat“. In den sozialen Medien habe der Syrer, der subsidiären Schutz besitzt, Hymnen des Islamischen Staats (IS), die unter anderem den Heiligen Krieg, den Dschihad, verherrlichen, geteilt, heißt es.

Abdalla R. soll ein Selbstmordattentat in Berlin vorbereitet haben. Ein mögliches Ziel für einen Terroranschlag könnte einer der Berliner Weihnachtsmärkte gewesen sein. Ermittelt wird zur Zeit von der Anti-Terror-Abteilung der Generalstaatsanwaltschaft.

Zu präsent sind die schrecklichen Anschläge 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin und 2024 auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Ein Jahr hat es gedauert, bis die Bundeskanzlerin, die eine politische Mitschuld an diesem Terror trägt, und auch nur durch öffentlichen Druck sich bereit fand, die Opfer und die Angehörigen der Opfer vom Breitscheidplatz zu empfangen. Als sie von dem Anschlag erfuhr, galt ihre Sorge und Anteilnahme nicht den Opfern, sondern trieb sie nur die Angst um, der Täter könnte einer ihrer Migranten gewesen sein. Ihr erstes Statement lautete deshalb auch: „Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind.“

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