Das Jahr 2024 endete mit einem Kontrast, wie er beispielhafter für den Zustand des Landes nicht hätte sein können: Während Kanzler Olaf Scholz (SPD) vor den Teleprompter trat, um in seiner Neujahrsansprache die üblichen Floskeln zu bemühen und die Bevölkerung um „Zusammenhalt“ anzuflehen, stach ein Syrer in Berlin-Charlottenburg wahllos auf Passanten ein.
Zwei Männer mussten schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Schlimmeres verhinderte nur die Zivilcourage mutiger Helfer. Mehrere anwesende Zeugen überwältigten den Täter noch vor Ort.
Die Bundesregierung schweigt zum brutalen Attentat, wie schon bei so vielen Messerattacken zuvor. Aus dem Innenministerium von Nancy Faeser (SPD) hört man nichts. Auch Kanzler Scholz hat öffentlich bislang keinerlei Notiz von der brutalen Attacke genommen. Der Alltagsterror in den deutschen Großstädten hat für die bundespolitischen Eliten ganz offensichtlich keinerlei Bedeutung mehr. Stattdessen bemüht man sich, derartige Übergriffe erst gar nicht in die eigene Kommunikation mit aufzunehmen, sondern im Lokalen verschwinden zu lassen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










