Strafsteuer für zu große Wohnungen?

vor 11 Monaten

Strafsteuer für zu große Wohnungen?
Bildquelle: Tichys Einblick

Den Namen Eliza Owen werden wohl die wenigsten Menschen bei uns kennen. Das dürfte sich bald ändern. Denn die Mitdreißigerin aus Sydney schickt sich gerade an, der neue Lieblingsmensch der grün-linken Blase in Deutschland zu werden.

Frau Owen hat Ökonomie studiert und arbeitet beim Wirtschaftsdienst Cotality. Dort hat sie sich auf die Datenerhebung und -auswertung zum australischen Immobilienmarkt spezialisiert. Vor ein paar Tagen hat sie ein paar neue Daten präsentiert. Die waren, bei allem Respekt, nicht weiter bemerkenswert.

Furore macht Frau Owen seitdem aber mit einem politischen Vorschlag, der sich schnell auf dem ganzen riesigen Kontinent verbreitet hat und lebhaft diskutiert wird.

Die Dame schlägt vor, eine Strafsteuer für zu große Wohnungen einzuführen.

Seitdem gibt es buchstäblich keine Nachrichtensendung im TV oder Radio und keine Zeitungsausgabe mehr, in denen die Idee nicht behandelt wird:

Frau Owens hat herausgefunden, was Branchenkenner seit vielen Jahren wissen: Die meisten Wohnungen „Down Under“ – etwa 75 Prozent – haben vier oder mehr Zimmer.

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