Jetzt bricht Frauke Brosius-Gersdorf ihr Schweigen!
Die umstrittene SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht hat sich in einem ausführlichen Statement zu den Vorwürfen und Bedenken gegenüber ihrer Nominierung geäußert – und bestreitet sämtliche Anschuldigungen. Mehr noch: Brosius-Gersdorf startet eine regelrechte PR-Tour, um ihr öffentliches Image zu schützen. Neben ihrer schriftlichen Stellungnahme, die sie dem Deutschlandfunk zur Verfügung gestellt hat, wird sie am Dienstagabend auch in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz zu Gast sein.
In ihrer Erklärung weist Brosius-Gersdorf die Vorwürfe zurück, sie vertrete eine „ultralinke“ oder „linksradikale“ Position. Solche Zuschreibungen bezeichnete sie als „diffamierend und realitätsfern“. Zudem betont die Juristin, dass sie in anderen Bereichen ihrer Arbeit durchaus nicht-linke Standpunkte vertrete und insgesamt eher der „demokratischen Mitte“ zuzuordnen sei. Ein Argument, das allerdings die Zweifel an ihrer Haltung zur Menschenwürde ungeborenen Lebens nicht vollständig entkräften kann.
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