Nachdem Donald Trump seinen Rücktritt schon vorweggenommen hatte, bestätigte Keir Starmer vor Parteivertretern von Labour, dass Labour entschieden habe, er solle zurücktreten, und er werde, da es der ausdrückliche Wunsch der Partei sei, diesem Wunsch seiner Partei selbstverständlich Folge leisten.
Die Nachrichtenagentur dts fragte deshalb den Regierungssprecher Stefan Kornelius, ob der Kanzler den Rücktritt Starmers, der wegen der schlechten Umfragezahlen und auf Druck der eigenen Abgeordneten erfolgt, zum Anlass nehme, über seine eigenen Beliebtheitswerte zu reflektieren. Der Regierungssprecher antwortete auf diese einfache Frage mit einem klaren und geraden „Nein“.
Die Frage war aber an die falsche Adresse gerichtet. Dts hätte die Partei fragen sollen, dann wäre die Antwort sinngemäß zwar nicht anders ausgefallen, zwischen den Zeilen aber vermutlich doch. Was könnten Sprecher oder Mitglieder der CDU auf diese Frage geantwortet haben?
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