Wie der Staat sich beim Mindestlohn selbst bereichert

vor etwa 1 Jahr

Wie der Staat sich beim Mindestlohn selbst bereichert
Bildquelle: Tichys Einblick

Arbeit muss sich wieder lohnen, hat die Union in einem früheren Wahlkampf mal als Parole ausgegeben. Tatsächlich lohnt sich jede gearbeitete Stunde – nur nicht unbedingt für den, der arbeitet.

Aber in jedem Fall für Finanzminister Lars Klingbeil von der SPD.

Zum 1. Januar des kommenden Jahres steigt der Mindestlohn um 1,08 Euro pro Stunde auf dann 13,90 Euro. Ein alleinstehender Arbeitnehmer mit Vollzeitstelle bekommt dann monatlich 186 Euro brutto mehr als bisher. Das ist ein Anstieg um 8,6 Prozent.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel